Ich glaube, dass du mich da missverstehst und den Gedanken, der Gruppenführung, auch in etwas zu diktatorischem siehst. Der Gruppenführer, ist das Gesicht, Vertreter der gesamten Meinung der Gruppe, wofür sie einsteht, wofür sie kämpft und vor allem geht es darum, dass der Anführer im Anbetracht von NSC Gesprächen das Wort führt. Pläne, so wie du es beschreibst, werden noch immer zusammen getroffen, aber die Durchführung des Plans obliegt in erster Linie der Person, die vorstehend für die Gruppe agiert. Sie ist nicht mehr, oder weniger, ein Kanzler, ein Vertreter einer Gruppierung. Denn was passiert, wenn ein Anführer ein wichtiges Gespräch mit einem NSC führt und alle anderen Gruppenmitglieder ungefiltert aus dem Hintergrund ihre Einwürfe "einwerfen"? - Sie untergraben die Kompetenz, aber auch die Glaubwürdigkeit des Gesprächsführenden. Anders wäre es jedoch, wenn der "Gruppenführer" mitten im Gespräch unterbricht, um einen, oder einige Mitglieder der Gruppe zur Seite nimmt und eine kurze Meinung einholt.