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Nachrichten - Gerry

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Ideen, Vorschläge, Meinungen / Foundry VTT - Fehlersammlung
« am: 24. Februar 2024, 18:49:14 »
Es gibt einen Bug, der nur im Kampfhandlungen, beim Wechsel des aktiven NPCs/SPCs auftritt. Die gesamte UI verschiebt sich beim Wechsel bei mir, sodass nicht alle Schaltflächen erreichenbar sind.


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Kurzes Rekapitulieren der Worte des Anchorites:

Der Anchroite lachte, bevor er pausierte und abermals dreckig lachte. "Was sich Talos von der Zusammenarbeit mit Uns verspricht?! Er will überleben, denn alle anderen Götter werden sterben!"

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Auszug aus seinem Tagebuch:

„Seras Dinkelglück, ich grüße Euch, mein Kamerad und Freund,
Welch Kunde! Welch Kunde! So muss ich beginnen, denn ich Magnus Vandarr stand einem Jüngling eines grünen Drachens gegenüber. Das Gespräch war gewitzt, doch auch tückisch! Wir mussten ihn niederschlagen. Doch auch im Tod des edlen Wesens verbarg sich teures Wissen, was ich aus Sicherheitsgründen hier nicht kundtun werde.

Wir befinden uns derzeit in den Ruinen von Donnerbaum, einer Stadt die einem Vulkanausbruch zum Opfer fiel. Ausgelöst von den niederen Machenschaften der Unterwelt und jenes Schauspiel soll sich offenbar in naher Zukunft wiederholen. So gilt es für mich und zum Wohle von Baldurs Tor dieses Ereignis zu verhindern.

Wäre da nicht die gutherzige und alle problemlösende Gruppe, die jede Herausforderung annimmt, obgleich die Zeit drängt. In meinen Augen hält sie sich mit viel zu viel Kleinpfiff auf, nur um jedem, den sie über den Weg laufen, zu beweisen wie gut sie doch sind. Es ermattet mich, dass Daran Edermath eine derartig fähige, aber Zeit vergeudende Truppe angeheuert hat. Wäre ein Trupp vom Zirkel vor Ort, hätten wir uns mit der Kernbedrohung beschäftigt und uns nicht mit dem Geleitschutz vom Karren aufgehalten. Obgleich der Karren Holz für die Phandaliner transportieren soll. – Dafür hätte eine Gruppe einfacher Söldner einen besseren Dienst in Anbetracht der aufkeimenden Gefahr getan. Aber was soll’s. – Ich bin nur Beobachter und Fachkundiger.

In den Ruinen erwartete uns jenseits des Drachens Späher eines anderen Drachen, es waren Riesenspinnen, die den Hort des grünen Jünglings beschatteten. Aber auch die Aschezombies, vielleicht ist eine kleine Feldstudie ratsam, waren ein Herd, den wir bekämpfen mussten. Denn es stand ja noch die Säuberung an, bei Bahamuth, - Ich hätte nach dem Erschlagen des Drachens die Sachen gepackt, den Karren begleitet und hätte danach die Kernproblematik angegangen. Zu allem Überdruss zwang sich die Gruppe ebenfalls noch eine weitere Aufgabe auf. Ein Zentaure, namens Xanth, sucht und vermisst seine Holde. – Irgendwelche Kultisten haben sein Heim durchwütet. Eine interessante Aufgabe, aber in Anbetracht der Lage vernachlässigbar. Doch muss ich die Gruppe auch in Schutz nehmen, denn der gute Zentaure wisse einen Weg durch den Wald, um eine Abkürzung für den Karren zu finden.

Ich stelle mich den Entscheidungen der Gruppe nicht aktiv in den Weg, doch dränge ich gerne und deute auf die Wichtigkeit des großen Ganzen hin. Wenn es stimmt, was ein Meisterdruide behauptet, wird die Gefahr, wenn sie nicht gebändigt wird, ebenfalls eine Bedrohung für Baldurs Tor. Wir können also nur hoffen, dass die Gruppe zur Besinnung kommt und die Eile einsieht, die ich gerne anstreben möchte.

Denn zu allem Übel scheint die sagenumwobene Wellenhallhöhle ein wichtiger Schlüssel in der Bekämpfung der Bedrohung, die aus Orks, untoten Wölfen, Goblins und anderem Gesocks besteht, zu sein. In gut zwei Wochen soll der erste Schnee einsetzen, und das mag ich sogar glauben! – Dann wird, so der Wortlaut des Druiden, der Pass zur Höhle fast unmöglich oder zumindest mit einigen Entbehrungen erschwert. Mir deucht, dass ich der Gruppe das Verlangen sich jedem zu beweisen austreiben muss. Dass der größte gute Wille darin bestehen sollte, dass wir das Kernproblem lösen. Denn wenn das der Fall ist, lösen sich viele andere Probleme auch…

Magnus Vandarr“


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Weyog Jesk Sultair

Das Ende des Giftfangs, vergebene Chancen, ein Schicksal des glorreichen Drachens.

Burg Cragmore, die Kultisten, die Aschezombies und das zurückhaltende Wesen des Druiden waren Themen, die Magnus nicht erreichten. Jedenfalls hoffte er, dass die Gruppe mit wachenden Blicken und aufmerksamen Gehör‘ alles aufnahmen, was von Belang war. Der Magier, der in schwarzem Leder, seinen Dienst Tat, war gefangen. Gefangen in einem Tunnelblick, der ihn nur eines vor Augen hielt. Der grüne, erhabene und anmutige Drache Giftfang, oder Weyog Jesk auf Drakonisch.

Die Helden Phandalins, so nannte er sie und zählte sich nie dazu, setzten ihren Plan um. Zuerst galt es die Ruinen um den Hort des Drachen weitestgehend zu bereinigen. Aschezombies, lethargische Wesen, die dahinsiechend im Schatten der Mittagssonne vegetierten, versperrten der Gruppe den Weg zum Lager der Kultisten Tiamaths. Nur durch Geschick und dem Plan gelang es der Gruppe an das Lager der Kultisten heranzupirschen. Doch vor Ort wechselten sie von Lautlosigkeit zum unüberhörbaren Tosen und Krachen eines Barbarens, der die Tür zum Lager eintrat und die Gruppe, samt Magnus die Kultisten stellten. Einer, bedroht und die Waffe niederlegend, stand im Angesicht der tödlichen Klinge des Drachentöters. Jener letzter Kultist sollte der Gruppe wichtige Aufschlüsse über den bevorstehenden Kampf mit dem Drachen liefern. Doch Orthum, ein Gläubiger und Verfechter seines Gottes trieb zu aller Verwunderung die Axt in das wehrlose Opfer. Magnus wusste nicht, ob es entweder Orthums Gott gefiel, oder missfiel.

Doch zum Glück der Gruppe wurden wichtige Aufzeichnungen gefunden, woraus Magnus die wichtigsten Informationen bezog. Den Namen, die Gattung und das Alter des Drachens. Aber auch Beobachtungen weit im Osten des Landes hielt er fest und auch die Tatsache, dass das Land um Niewinter von diversen Drachen heimgesucht wurden. In der Nähe von Connyberry, so besagten die Schriften, sollte die Gruppe früher oder später den Leichnam eines roten Drachen finden. Jener Drache wurde Opfer von vermeintlichen territorialen Auseinandersetzungen mit einem schwarzen, älteren Drachen. Ein Punkt, wo Magnus, seine Studien fortführen könnte. Denn zum Zeitpunkt des Niederschreibens jener Informationen wusste Magnus nicht welches Schicksal Giftfang ereilen sollte.

Durch den Lärm, den die Gruppe beim Säubern des Kultistenlagers verursachte, weckte sie die Aschezombies, die zu aller Überraschung auf den letzten Metern aus der Lethargie kamen und flink wie ein geschossener Pfeil ihre Opfer anfielen.

Auf dem Rückweg und erfolgreichem Bekämpfen der Zombies stolperte die Gruppe über einen kleineren Hort von Riesenspinnen, die sich als Kundschafter Velexias, einem weiteren Drachen, später herausstellten. Jene Spinnen boten der Gruppe jedoch keinerlei nennenswerten Widerstand, sodass sie mit Leichtigkeit besiegt werden konnten. Allein ihre Netze erforderten viel mehr Zeit zur Beseitigung, als der Kampf gegen die Spinnen an sich.

Nachdem der Tag weit vorangeschritten war und die Gruppe ihre Asse im Ärmel vorbereiten wollten, zogen sich im Haus des Druiden unter, wo sie weitere Pläne und die Unterbringung des Karrens entschieden. Auch hier wirkte Magnus mit halber Aufmerksamkeit mit, denn für ihn war die Vorbereitung und die Übungen seines Zirkels wichtiger. Das Kribbeln in seinen Händen, was beim Wirken von Zaubern stärker wurde, war ein stetiger Begleiter des Tages und dieses beschwingende Gefühl, dass ein Magier das Netz umso präsenter wahrnahm, war ebenso ein Ansporn den Drachen mit all seinem Talent, der Hingabe und den Zielen des Zirkels zu überzeugen. Es bot sich so viel an Wissen, so viel Wissen, was Magnus durch die Finger glitt, als später Lady Eleonora dem Drachen den Garaus machte.

Am nächsten Morgen, in aller Früh und mit den ersten Strahlen des Tages, machte sich die Gruppe ohne den Druiden auf zum Hort. Breit gefächert und entlang des Weges zum Turmgebäude standen sie dort, versteckt, gedrungen und hoffend, dass Magnus das angestimmte Gespräch überleben sollte. Denn Magnus war der Einzige, der völlig demaskiert und ohne Hehl auf dem Weg stand und zum Drachen sprach. Die Aufregung, die Bewunderung und die Chance auf ein Erlebnis solcher Art ließen Magnus fast schon furchtlos wirken, als er den Dialog anstimmte. Der Drache hingegen gab sich kryptisch, verschwiegen und verworren und beharrte auf den Besuch der Gruppe. Allein die Stimme des Drachen löste in Magnus eine ungeahnte Wonne aus. Er, dem das Wissen aus den Bibliotheken verwehrt blieb, stand der besten Quelle gegenüber.

Doch zu allem Überdruss spielte der Drache nur sein Spiel, anstatt die Möglichkeit zu bieten, die Magnus ersann. Ein Kampf entfachte, als der Drache die Geduld verlor und den gastierenden Magnus, Baris und die Lady mit seinem Odem im Gebäude heimsuchte. Allein der göttliche Schutz bewirkte, dass Magnus dem Hauch des Giftes widerstand. Verärgert über die Aggression zog Magnus sein höchstes Bestreben in Zweifel, griff zur Waffe und stellte dem Drachen mit einer Feuerball Perle aus dem Gebäude nach. Jener war unlängst am Vorhof im Kampf mit der Gruppe verwickelt, bevor der tosende Feuerball von Magnus den Drachen in gleißende Flammen hüllte und das Schicksal von Baris verschonte. Die Zwerge fochten mit ihren Äxten, als gab es keinen Morgen.

Doch im Zenit des ersten Angriffs trat die eiserne Lady an den Drachen heran, trieb und schlug das Schwert, was dem Namen des Drachentötens gerecht wurde, in den Drachen. Jaulend, fauchend und dahinscheidend scheiterte der Fluchtversuch des Drachens, indem er allesamt mit einer göttlichen Lache von Drachenblut besudelte, bevor er zurück in den Turm krachte. Magnus, der den Drachen vor sich bewahren wollte, hielt ein und verlangte lebensverlängernde Maßnahmen durch Heilzauber. Doch dieser Wunsch blieb ihm verwehrt. So saß Magnus niedergeschlagen vom Ausgang der Begegnung vor dem leblosen Leichnam und die Wut begann zu kochen. Eine Stimme höhnte ihn, indem er ihm zu sprach: „Eine Seele weniger.“ Statt einem Sieg, verspürte Magnus nur eine Niederlage.


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Ideen, Vorschläge, Meinungen / Antw:Führung & Rollenverteilung?
« am: 11. März 2022, 11:08:21 »
Ich glaube, dass du mich da missverstehst und den Gedanken, der Gruppenführung, auch in etwas zu diktatorischem siehst. Der Gruppenführer, ist das Gesicht, Vertreter der gesamten Meinung der Gruppe, wofür sie einsteht, wofür sie kämpft und vor allem geht es darum, dass der Anführer im Anbetracht von NSC Gesprächen das Wort führt. Pläne, so wie du es beschreibst, werden noch immer zusammen getroffen, aber die Durchführung des Plans obliegt in erster Linie der Person, die vorstehend für die Gruppe agiert. Sie ist nicht mehr, oder weniger, ein Kanzler, ein Vertreter einer Gruppierung. Denn was passiert, wenn ein Anführer ein wichtiges Gespräch mit einem NSC führt und alle anderen Gruppenmitglieder ungefiltert aus dem Hintergrund ihre Einwürfe "einwerfen"? - Sie untergraben die Kompetenz, aber auch die Glaubwürdigkeit des Gesprächsführenden. Anders wäre es jedoch, wenn der "Gruppenführer" mitten im Gespräch unterbricht, um einen, oder einige Mitglieder der Gruppe zur Seite nimmt und eine kurze Meinung einholt.

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Ideen, Vorschläge, Meinungen / Führung & Rollenverteilung?
« am: 09. März 2022, 13:04:09 »
Kurzer Einwurf bevor es zur Arbeit geht. Wenn wir wieder anfangen, dass jeder Spielercharakter sein Segment hat, verklausalisieren wir die Führungsfrage, die abermals diffuser wird. Demnach würde ich es einfach halten und einfach einen Namen, einen Charakter, dafür ernennen, wie und wann er Rat einholt, bleibt dann diesem überlassen. Ich würde zwar Magnus auch in der Rolle sehen, aber auf Grund der Gesinnungsunterschiede, wäre das nicht immer von Vorteil. Daher geht mein Votum an Maria und Eleonora.

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Austausch / Antw:Die Stille bis zur nächsten Spielrunde
« am: 08. März 2022, 20:51:55 »
Richtig. Aber, das was ich angesetzt habe, dient als Forenrollenspiel. Die Chroniken hingegen wären lediglich die geistige Ergüsse samt, falls gewünscht, einer Wissensprobe. Denn ich möchte euch ja die Gelegenheit lassen, dass ihr vielleicht davon gehört habt.

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Austausch / Die Stille bis zur nächsten Spielrunde
« am: 02. März 2022, 21:03:59 »
Hallöchen, werte Gruppe!

Was höre ich denn hier?*lauscht* Nichts, vielleicht das Zirpen der Grillen - Seid ihr alle ausgeflogen? Also, wenn ihr derzeit keine Zeit habt, um das Forum mit Leben zu füllen, mach ich's! *grinst schelmisch* Nein, im Ernst, was ist los, was macht die Kunst bei Euch? Einfach mal ein kleiner Thread,  um etwas Leben einzuhauchen.

Übrigens überlege ich, ob ich soetwas wie Magnus' Chroniken zu schreiben. Etwas, was sich auf die Erlebnisse, Gedanken und der Vergangenheit bezieht. Um Euch, als auch Dir, Marco, einige Einblicke zu gewähren. Denn ich bin mir sicher, dass nicht nur ich, einen Charakter habe, dessen Hintergrund fast 20 Seiten lang ist. Und davon werde ich Euch berichten, als Fluff RP, etwas, was man vielleicht mal in Form eines Blickes in Magnus' Tagebuch zu erhaschen, oder vielleicht sogar persönlich ein Gerücht aufgeschnappt hat. Natürlich würde ich Euch dann bitten, wenn ihr die Chroniken IC anwenden möchtet, können wir uns gerne austauschen, es auswürfeln und auswerten. :)

Bis dahin!

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Ideen, Vorschläge, Meinungen / Feedback zum 27.02.2022
« am: 01. März 2022, 14:03:54 »
Hallöchen allerseits,

es ist mal wieder Zeit, Zeit für Feedback vom letzten Spieleabend (27.02). Vorab, seid beruhigt, es hat mir super gefallen, auch wenn es ein paar irritierende Momente gab. Aber das passiert. Was ich unheimlich herrlich finde, Magnus zwar nicht, aber unsere Planlosigkeit par Exellance bewies, dass wir gerne mit einem Plan planlos aber geplant reisen.  Klingt ulkig, ist aber so. Ich glaube, dass wir alle Hummeln im Hintern haben, aber leider kommen wir nicht daran vorbei, dass wir immer wieder Zeit miteinplanen müssen, um uns einen Plan zurecht zu legen.

Jeder hat seinen Charakter, glaubhaft und durchaus nachvollziehbar gespielt. Obwohl ich nicht alles verstand, erschien mir jede Aktion, beispielsweise Shenmis "Verstohlenheit" im Militärlager irgendwie begründet. Es macht außerordentlichen Spaß euch, als euren Charakteren zu zu sehen, denn ich hielt mich beim letzten Mal als aufmerksamer Beobachter zurück, obgleich Magnus ja seinen Glanzmoment mit den Feldstudien hatte. Hier sei angemerkt, dass Magnus als auch ich keinerlei Interesse verfolgen irgendwen, oder einen Charakter zu belästigen. Ich nutze den Charakterzug lediglich als kleinen Aufhänger und ich bitte Euch münzt diesem Verhalten nicht all zu viel zu. Er ist ein unabhängiger Mann, ohne große Bindungen, da ist es nachvollziehbar, dass er hier und da ein Kompliment, oder einen Spruch fallen lässt.

Übrigens waren die Irrlichter, Marco, für mich das Symbol des Tages. Denn die Irren, auch Helden genannt, irren umher. Daher gebe ich dem Abend eine hohe, aber gute 17 von 20! Drei Punkte Abzug, weil es sich manches Mal etwas zäh anfühlte und holperig, was die Gruppendynamik betrifft - Wir haben jeder unsere Stärken, aber mir fehlt ein deklarierter Anführer, der die Bandbreite des Wissens, der Erlebnisse und auch repräsentativ dauerhaft agiert. Zu viele Köche versalzen die Suppe. In diesem Sinne schlage ich die Lady Eleonra von Duress vor! Aber das ist wirklich nur Jammern auf hohem Niveau! Weiter so.

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Ideen, Vorschläge, Meinungen / Antw:Feedback für den 13.02.2022
« am: 16. Februar 2022, 20:36:28 »
Auch ein Hallo von mir,

ich hatte zwar direkt im Anschluss noch das eine oder andere Stündchen am Sonntag dazu genutzt, um Marco und Maria noch etwas zu klönen und mein Feedback frisch serviert an den Spielleiter zu bringen, aber hier kommt auch noch ein kleines von mir. Als Häppchen. :)

Mir hat der Abend hervorragend gefallen, denn solche Situationen, wie der Turm"fall", das Surfen auf den Wellen ( mehr oder minder geschickt), aber auch die sprechende Krabbe ( Scheri empfand ich als Namen etwas... zu ulkig), bleiben im Kopf. Und um ehrlich zu sein, war dieser Abend für mich etwas gleichbedeutendes wie ein Staffelfinale einer guten Serie, obgleich ich ja weiß, dass bei uns noch weitere Folgen und Staffeln folgen werden.  ;D

Die Situation um Eleonora, Magnus, Baris und den Akolythen des Talos empfand ich hingegen als recht spontan und jeder verhielt sich so, wie er es in der Situation für richtig hielt. Natürlich, erschien es unkoordiniert und leider hingegen der Ladys Absicht etwas übereilt, aber auch das sind Möglichkeiten, woraus echt tolle Situationen entstehen können, die im Kopf bleiben. Magnus Absicht war es die "brandgefährliche" Tür aufzustoßen, indem er die Donnerwoege spricht, damit die Lady freies Schussfeld hatte. Nur kam es leider wie so oft anders als gedacht und wie man denkt. Baris, aber auch der Akolyth war vor der Lady am Zug, sodass die Situation neubewertet und neue Möglichkeiten (oder auch nicht) bot.

Letzten Endes ging alles gut aus und ich denke, dass unsere Gruppe immer mit einem Berufsrisiko, aber auch mit etwas Glück in die Begegnungen geht. Außerdem ist im Zweifelsfall auf alle Verlass, selbst dann als Baris aus der Not heraus das Leben aller retten wollte, obgleich er das Ausmaß nicht kannte. Aber der gute Schurke ist zu vielem bereit und sehr aufopferungsvoll. Ich finde, dass jeder Charakter einen tollen Wiedererkennungswert mit sich bringt und sich so jeder  auf seine Art und Weise abhebt, um die Gruppe zu bereichern, zu unterhalten oder gar zum Nachdenken zu animieren. Korrgrim! Jage mir nie wieder einen solchen Schrecken des Steines ein! Selbst Magnus war die Ungewissheit des "Felsenschlafens" zu viel. :)

Sooo, jetzt ist aber gut. Ich hab euch alle gern und freue mich auf weitere wundervolle Abende.

Euer Gerry

PS. Achja! Mehr Forenrollenspiel bitte :D

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Abenteuer / Der Turm der Stürme (Spielrunde 30.01.22)
« am: 12. Februar 2022, 12:37:45 »
Während Magnus gemeinsam mit den tapferen Recken und Helden aus Phandalin, Axeholme und vor allem vom Turm der Stürme die Wacht über Korrgrim hielt, schrieb er die Geschehnisse nieder, die sich nur wenige Stunden zuvor ereigneten. Gedrungen in der Ecke, über das Tagebuch gebeugt, ließ er die Zeilen mit frischer Tinte auf das Pergamentpapier des schweren Bandes einwirken.

Laut meiner Zeitrechnung und groben Überschlagung reise ich nun seit ungefähr zwei Wochen mit der Gruppe aus Phandalin, um die Verschwörungen, Geheimnisse und gefährlichen Ereignisse aufzuklären, die entweder geschahen, oder nicht geschehen werden.

Wir haben uns allesamt im Turm der Stürme untergezogen, wo wir eine ehrenvolle Wacht über Korrgrim Isenbart halten. Jener, der eins mit dem Stein wurde und die Zeit der Nacht überdauern vermag. Ich vermute, dass der Zwerg die schlimme Befürchtung hat, dass der Flucht, der auf ihn lastet, in jener Nacht in Erfüllung tritt. Doch ich greife vorweg...

Der ganze, recht stürmische Tag an der Küste, direkt am Turm der Stürme war mit Bekanntschaften, Kämpfen und vor allem einem üblen Hort geprägt. Der Turm an sich. Zu aller Verwunderung lernten wir am Anbeginn des Tages eine sprechende Krabbe kennen, die uns mit aller Ausführlichkeit die Geschehnisse um den Turm schilderten. Es war eine Geschichte über Mord, Hinterlist und dem Wehklagen einer erwachten Todesfee, die wir wenig später selbst zu Gesicht bekamen. Denn wir sicherten der Krabbe zu, dass wir die Gebeine einer Elfe, die der Krabbe die Gabe der Sprache schenkte, beisetzen mögen. Wie sich herausstellte, war die Todesfee das gespenstische Abbild der dahingeschiedenen Todesfee, die selbst zu Lebzeiten Opfer eines Scheusals wurde, was unweit im Turm hauste.

Sie bat uns etwas persönliches aus dem Turm zu holen. Eine Muschel, wie sie verlangte, war von kleinem materiellem Wert, jedoch bedeutete der ehemaligen Schönheit der Elfe diese Muschel viel. Auf dem Weg zum Turm überraschten uns Harpyen, die wir jedoch mit vereinten Kräften schnell in die Flucht schlugen. Die neue Begleitung Shenmi, ein junges Ding, erwies sich als äußerst hilfreich. Mit Faust und Fuß drischt die Frau alles nieder, obwohl sie auf dem ersten Blick das nicht vermuten lässt.

Im Turm selbst beseitigten wir die Überbleibsel der Harpyen, aber auch das Scheusal ein Eremit und Anhänger Talos (wie gern hätte ich ein paar Worte mit ihm gewechselt.) stand uns entgegen. Der ganze Turm war korrumpiert von der Macht und dem fanatischem Abbild des Talos, der einen Altar in einem Nebenraum hatte. Die Lady, noch bevor ich den Altar untersuchen konnte, berührte Ihn und wurde seitdem von der Gabe der Blitze heimgesucht. Natürlich war dieser Altar Talos gehuldigt und jener, der mit Blitz und Donner für Chaos stiftete.

Jenes Chaos sollte sich dann letztlich gegen einen Diener und Anhänger des Talos richten. Zu meiner Verwunderung musste ich feststellen, dass die Gruppe wahrlich nicht lange fackelt und diesem Unmenschen das Leben nahm. Jener hielt die besagte Muschel der Elfe im Schoße, die Lady Eleonora dem Talos Anhänger entriss.

Doch die Erkundung fand kein Ende, oben an der Spitze, entdeckten wir ein grünes, leuchtendes Herz, was auf unnatürliche Weise größer war und das Licht in Richtung des Meeres und in Richtung südost warf. Die Lady und die junge Elfe versuchten das Licht mit Hilfe eines Schildes umzuleiten, was gelang, aber nur für eine gewisse Zeit.

Es schien, als würden wir für den Moment in eine gedankliche Sackgasse laufen, da niemand so richtig wusste, was man nun tun sollte. Der beste Einwand brachte Orthum, der uns dazu anhielt zurück zur Elfe bzw Todesfee zu eilen, um die Muschel abzugeben und noch weiteren Rat zum Turm einzuholen. Gesagt, getan. Doch die Todesfee hatte es mehr als eilig diese Pläne zu verlassen, sodass wir ohne eine konkrete Antwort zum hiesigen Turm weiter zur sprechenden Krabbe zogen, wo wir auch die Gebeine der Elfe beisetzten.

Nach langer Beratschlagung und Gedankenwechsels entschieden wir uns die Nacht im Turm zu verbringen, um das Geheimnis des Herzens, des Altars und des Scheusals zu lüften. Nicht zu vergessen hat Korrgrim sich in den Stein ein"fließen" lassen, worüber wir nun wachen.

Wie dem auch sei, die Warterei zermürbt mich und mit meinen Erkenntnissen, die ich durch meine Arbeit und die der anderen gewann, brauche ich nun etwas Abstand, frische Seeluft und ein paar beruhigende Übungen mit dem Schwert...

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Ideen, Vorschläge, Meinungen / Antw:Feedback geben
« am: 01. Februar 2022, 12:02:58 »
Danke Marco für deine Ausführung hier und Schilderung der Dinge. Ich bin mir sicher, dass wir das klären können. Denn mir ist es den Ärger letztlich nicht wert, dass man wegen meiner losgetreten Sache böses Blut zwischen allem herrscht.

Gruß Gerry

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Ideen, Vorschläge, Meinungen / Antw:Feedback geben
« am: 31. Januar 2022, 22:37:31 »
Hallo Maria,

Dann sind wir uns ja einig. Ich schreib euch an.

Gerry




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Ideen, Vorschläge, Meinungen / Antw:Feedback geben
« am: 31. Januar 2022, 21:55:11 »
Hallo Maria,

Es tut mir leid, dass das Feedback hier falsch angebracht ist, offenbar habe ich deine Einladung zum Positiven als auch Negativem falsch verstanden, indem man offen hier alles kommunizieren kann.

Zitat von: Maria
Ob es etwas gab was einem besonders gut oder schlecht gefallen hat und ob es Unstimmigkeiten zwischen den Spielern oder dem SL und den Spielern/Spieler gab.


 Ich hielt es hier für richtig. Ich werde künftig dann auf das Forum verzichten, im Hinblick auf solche Art der Kommunikation. Ich stehe gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Gebongt.

Ich denke, dass es genauso unfair wäre, wenn du die Mitspieler hier pauschal als zustimmend mitbeziehst, denn ich gehe davon aus, dass ich allein mit meinem Eindruck(denn er betraf nur mich) bin und die anderen noch keinerlei Möglichkeit hatten, um zu antworten.

Ich möchte hier auch keine Mundklauberei betreiben, aber ich habe auf Marcos Einwürfe geachtet. Leider war deine erwähnte Formulierung nicht dabei und ließ mich nicht ausreden. Was mich umso mehr verwunderte.

Außerdem habe ich hier bis auf zwei Absätze durchweg positiv geschrieben. Man fuhr mir zwei Mal über den Mund, ich regte mich auf, ich sprach es an und jetzt? Es passiert, man kann darauf achten, darüber reden und dann auch wieder gut sein lassen und bitte Ruhe bewahren.

Alles andere gehört dann hier nicht mehr ins Forum und kann gerne persönlich geklärt werden.


Weiterhin freundliche und ruhige Grüße.

Gerry







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Ideen, Vorschläge, Meinungen / Antw:Figuren
« am: 31. Januar 2022, 16:36:01 »
Hallöchen Stefan,

wie gesagt, gerne stelle ich mein Wissen und Kniffe Euch zur Verfügung. Leider kann ich euch hier keinerlei Figuren präsentieren, da ich hier keinen Workspace habe. Falls ihr gerne etwas sehen möchtet, zeige ich es gerne.

Liebe Grüße

ps. Wann und wie, das könnte man ja bei Bedarf besprechen.

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