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Autor Thema: Aus dem Tagebuch von Baris (03.02.2024)  (Gelesen 1272 mal)

Offline Stefan

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Aus dem Tagebuch von Baris (03.02.2024)
« am: 05. Februar 2024, 13:30:31 »
Ein neuer Tag bricht an….
Wir diskutieren noch über den Weg des Boten….

Hat er evtl. auch einen Kristall, der ihn zu einem bestimmten Ziel zwingt erhalten schießt es Baris durch den Kopf. Aber er behält es erstmal für sich.

..wo doch die Stadt doch auf der anderen Seite des Sees ist. Seltsam wie alles abgelaufen ist… der Suchtrupp ist verschwunden.

Ich muss dn Sprecher einfach mal Fragen wo wir hier sind…
Wir sind hier am See Maya Dualdon daran erstreckt ich der
Ostwald von Loonly Wood, der sich aufteilt.
Der See wird aus dem Shengane gespeist. Dessen Stromschnellen flußaufwärts berüchtigt sein sollen, er aber sonst recht langsam fließt.


Er fragt den Sprecher nach einen Schmuckhändler/-hersteller, aber hier in Bremen gibt es keinen Skrymhändler/Schnitzer…
Die Schmuckstücke werden hier  als Zahlungsmittel akzeptiert.

Während wir noch so diskutieren öffnet sich die Türe zur Schenke . Ein Elf in Lammellenrüstung, die nicht für diese Wetter gemacht zu sein scheint kommt in den Schankraum.
Die Schuppen der Lamellen ähneln vom Aussehen her Blättern.
 
Die Fragen, des Sprechers war in meinen Gedanken…“Ist der Pass doch jetzt passierbar?

Der Elf stellt sich als Araleth vor, der uns sucht und zu uns gehören soll. Leider schalten wir alle etwas verstörtet, sodass der Sprecher argwöhnisch wird und sich verabschiedet um an anderen Morgen nochmal kurz mit uns zu sprechen. Wir finden ihn entweder in seinem Büro oder er geht an den Docks spazieren.

Wir bevorzugen, das weitere Gespräch im Raum der Damen abzuhalten um keine Informationen anderweitig Preis zu geben, nachdem alle drin sind halte ich an der Tür Wache und lausche zum Flur hinaus.

Araleth ein Waldläufer der sich wohl Shavass verschrieben hat erzählt uns, dass seine Sippe an der Schwertküste beheimatete war und er nach dem Verlust der Sippe durch einen Angriff mit einem kleinen Trupp ins Unterreich gezogen ist um die Feinde zu finden und zu bekämpfen. Ein Trupp Zwerge aus Sundabar hat sich ihm angeschlossen. Er weiß nicht wie lange er dort unten war. Aber kurz nachdem sein Trupp ausgelöscht wurde , wurde auch er vor seinen Gott gestellt und wurde  mit den wenigen Informationen hierher versetzt.

Er erwähnte noch kurz das die Götter unsere Patrone sind und wir, wie wir Wissen, Ihre Streiter. Was noch dazu kommt. Es gab alte Streiter der Götter, aber diese sind nicht mehr da, weg , Tod oder was auch immer.  WIR haben nun deren Stelle eingenommen.
Nun wir sitzen also jetzt in einem Boot und dann mal los…


Dann nutzen wir die Nacht nutzen um Kraft zu tanken und morgen nach dem Frühstück aufzubrechen. Wir werden von Wessel Grin bedient, einem weiteren Helfer von Cora.

Wir weisen den Elf in die Gepflogenheiten ein, was Holz und Wild angeht. Und stärken uns für den Tag.

Tja und wir müssen doch nochmal zu Ein Graufuß, denn die Ausrüstung von Araleth ist unbrauchbar für die hiesigen Verhältnisse.


Ewin Graufuß hat mal wieder nen dicken Kopf und wie immer macht er seinen Deal, tatsächlich nimmt er uns 10 Goldstücke für die Kleidung ab…Als wir fertig sind findet Korgrimm in den Regalen einen neuen Bierhumpen, den er kauft. Naja wenn er unbedingt seinen eigenen benötigt…komisches Gesicht auf dem Humpen, aber naja.

Wir ziehen dann weiter zum Sprecher um unsere Belohnung abzuholen, dabei erfahren wir auch das es wohl in den Bergen hier ein weitaus schlimmeres Exemplar geben soll, den roten Yeti der eine ganze Karawane kurz und klein geschlagen haben soll, so hat es der alte Pickford berichtet.
Sein Jagdgebiet ist bei Kelvin Steinhügel, aber der Aufstieg alleine in das vorgelagerte Tal Solls schon hart sein bei diesem Wetter und das Gebiet um Kelvin Steinhügel liegt noch dahinter. Es handelt sich um eine alte Zwergenfeste die dort sein soll.. Ob der Clan noch dort lebt und ob er wieder seine Tore öffnet, ist fraglich.

Auf Ihn ist eine Belohnung ausgesetzt, es soll sich dabei um Gold oder Holz handeln. Was es genau ist, das weiß Shalescare nicht, die Belohnung wurde von Bryn Sander ausgelobt.
Wobei wieder klar wird, das er Bryn Sander nicht vertraut. Er macht auch keinen Hehl daraus.

Auf dem Tisch liegt eine Karte des Gebietes und ich bitte den Sprecher, den Ort zu markieren und ob ich mir eine Kopier der Karte anfertigen darf. Er wollte mir schon sagen, dass ich die Karte nicht bekomme, aber gegen das anfertigen einer Kopie hat er nichts.


Wir machen uns wieder auf gen Norden die vermissten zu finden.

An einer der Kneipenaushänge treffen wir auf Angus Strike, er nimmt gerade einen Zettel vom Anschlag. Das Angel und Geschicklichkeits Turnier auf dem See wird nach den Unglücken abgesagt. Es werden wohl keine Teilnehmer kommen.
Den Gerüchten zur Folge soll es ein Seeungeheuer geben und angeblich soll es eine Stadt unter Wasser geben. Na wer weiß was von den Gerüchten stimmt. So ziehen wir weiter zur Stadt hinaus

Er bittet uns, doch auf ein Bier in die Kneipe Grumpy Moose zu kommen ums unsere Geschichte vom Yeti zu erzählen. Wir lehnen dankend ab und vertrösten ihn bei unserer Rückkehr die Geschichte zu erzählen.


Auf dem Weg hinaus kommen wir wieder an der Schmiede vorbei Ortung sucht das Gespräch mit einem Riesenkerl und einem Zwerg.
Irgendwas von Muriel treibt ihr Unwesen und irgendwas vom Bettelhammerclan..

Viel bekomme ich nicht mit nur das die beiden RIESENhunde Hunter und Giant heissen.
Die Schmiede scheint immer gut zu tun zu haben.

Weiter geht es zur Stadt heraus..
Rechts von uns war ja diese Institution in dem großen Gebäude  untergebracht, deren Name mir nichtmehr geläufig  ist. Wir nehmen die Spur wieder auf…

Am Anfang teilen Araleth und ich uns die Arbeit den weg zu finden, mehr und mehr merke ich aber, das der Elf besser ist den Weg zu finden und nach einer kurzen Rast überlasse ich ihm die Führung. Das Wetter wird immer schlechter und wir entschließen uns eine Seilschaft zu bilden, damit bei dem Schneetreiben keiner verloren geht. 
Es wird immer schlimmer und wir bemerken , dass wir vom Weg abgekommen sind, die Strapazen machen sich bemerkbar und wir wollen die Waldgrenze erreichen um dort ein Nachtlager zu suchen, hier draussen würden wir nicht überleben.
Nachdem wir die Waldgrenze passiert haben wird es etwas erträglicher, der Wind läßt nach.

Immer noch kein geeignetes Lager zu finden, dann entdecken einige von uns in der Ferne eine Wärmequelle, wir beraten ob wir wirklich die Strecke noch bewältigen können und entschließen uns diese 2 Stunden zu opfern, egal was es kostet. Denn die Aussicht auf etwa wärme….
Kurz bevor auch die letzte Kraft aus dem Körper gefroren wird erreichen wir eine Lichtung mit einer Quelle, schlagartig ist es still um uns herum und es ist warm. Shenmi und meine Wenigkeit hält nichts davon ab in den kleinen See zu springen nachdem wir festgestellt haben das, dass Wasser warm ist. 
Was für eine Wohltat, was für eine Wärme sich ausbreitet.

Die anderen erkunden den weiteren Bereich um die Quelle und finden einen alten Altar mit dem Symbol eines Dreiecks in dessen Mitte ein gezacktes Zeichen  erkennbar ist. Eleonora erklärt uns das es ein guter Ort gewesen sein muss. Es gibt noch Reste der alten Macht, aber dieser Ort wurde vor langer Zeit zerstört und aufgegeben. 
Wir finden auch Schriftzeichen an den Steinen, leider kann Sie niemand entziffern. Orthum legt ein paar Beeren die hier wachsen auf den Altar. Aber es passiert nichts. Weiter..

Leider verletzt sich Orthum beim Klettern um die Runen zu sehe und fällt ins Wasser. Aber er wird wieder rausgezogen. Einer nach dem anderen sucht die Wärme des Wassers auf um sich zu erholen.


Kurz bevor uns die Kräfte verlassen, finden wir eine Hesse Quelle, nix wie rein in das warme Wasser…Eleonora erklärt uns noch, das dieser Ort älter ist als die Bewohner der 1ß0 Städte.
Ein wundervoller Ort und ich versuche seine Position auf der Karte zu markieren.

 Nachdem wir alle gebadet und uns gestärkt haben bereiten wir das Nachtlager und die Wacheinteilung vor. Es ist seltsam, gut erholt wachen wir auf. Keiner hat Wache gehalten, alles haben geschlafen. Nichts ist passiert. Eleonora hat die Eingabe, das win nicht böse Präsenz hier war und über uns gewacht hat.
Eine Gottheit die es nicht mehr gibt, aber dessen Wächter noch hier ist und aufpasst.

Ich gehe nochmal zum Altar um mich für die Rast und die erholsame Nacht zu bedanken und beginne mit Sghenmi und Eleonora das trockene Holz zu sammeln.
Wir schaffen es einen Vorrat für 5 Nächte zu sammeln.
Ich nehme mir 5 von den Beeren mit (schmecken grauslich) und verstaue sie vorsichtig in meinem Rucksack, wir füllen die Trinkschläuche auf und machen ins dann auf den Weg.
Ich werde eine Handvoll Beeren ins ein Tuch einschlagen und diese mitnehmen.

Wir füllen die Wasserschläuche auf.

Wir suchen wieder den Weg zurück auf die Strasse, sobald wir den Wald hinter uns gelassen haben umfängt uns wieder die volle Macht des Windes und wir bilden wieder die Seilschaft, an dessen Ende ich versuche für Sicherheit zu Sorgen. Ein gutes hat es der Pfad vor mir ist für mich nicht mehr so anstrengend zu laufen. Aber irgendwie fühlen wir uns seit geraumer Zeit beobachtet.
Bis ja bis…ein mit einer Armbrust bewaffneter weißhaariger Jäger aus eine Baumgruppe auftaucht und uns zum Halt auffordert.

Glücklicherweise hat Korgrimm ein Schreiben des Sprechers dabei der uns legitimiert und wir werden ins Lager des Suchtrupps geführt. Es ist gut befestigt mit Palisaden, mehr als man für ein einfaches Lager erwarten würde. Selbst ein Karren ist zu finden.
Die Männer hier sind alle Jung aber Ihre Gesichter lassen erkenne , das Sie hier genug Erfahrung mit diesen Widrigkeiten haben.
 
Gallador Kanye, so stellt sich der Anführer der Truppe vor. Als sich ein Mann in Plattenrüstung dazwischen drängelt un sich als Abgesandter von Bryn Shender vorstellt. Die beiden geraten in einen Disput. Seltsam , das hier eine solche Uneinigkeit besteht. Wir sollten vorsichtig sein.

Alle hier scheinen am Ende ihrer Kräfte zu sein, wenig Schlaf und was weiß ich. Wir überreichen etwas Holz und fragen one wir es entzünden dürfen, damit man sich wärmen kann. Die ersten am Feuer murmeln nur, was für eine wohltat und endlich etwas Wärme.
Orthum und Eleonora versorgen die Wunden eines Verletzten.
Damit alle etwas von der Wärme abkriegen, gehen Shenmi, Korgrimm und meine Wenigkeit los m die Wachen an den Palisaden abzulösen.

Wir begegnen dort Sam Caster, Bill Owen, Neville Bone und Cliff Hunter.

Wie uns Eleonora und Orthum berichten hatte der Verletzte Schnittwunden und große Wunden wie von Krallen.  Gallador erklärt uns , das von dem Boten nichts zu finden war und nur die zerfetzten Leichen seiner beiden  Begleiter  zu finden waren  und die Ihren drei Toten Pferde. Was genau Sie angegriffen hat weiß keiner. Die Wunden lassen auf alles schließen.

Die Suche nach einem Boten, geht weiter. Was hat er im Norden gesucht. Was wollte er hier. Oder so meine Vermutung, hatte er auch einen dunklen Kristall, der ihn zu einem bestimmten Punkt führen sollte ???


 Auf weitere Nachfrage erfahren wir, das der Trupp hier von einem Rudel Wölfe angegriffen wurde. Aber genau Wissen Sie nicht was Sie bedroht hat Es wurden größere Kreaturen in der Dunkelheit gesehen. Angeblich Riesen die  hunderte Kilometer entfernt leben sollen.
Sollen  nordöstlich aufgetaucht sein..Die Wölfe waren auch nach der Tötung verschwunden,  die Augen waren bläulich leuchtend…
Das haben wir doch schonmal gehört !!!

Wir wollen den Tatort sehen und lassen uns dorthin führen. Bei der Ablösung raunt mir Neville Bone zu :
„ Wenn Ihr etwas in den Büschen funkeln seht, zögert nicht , schießt bis es Tod ist und sorgt dafür das es Tod bleibt. „

Auf der sehen benutzen Strasse Richtung Norden werden die Baumreihen dichter, es wirkt wie eine Gasse, wir erreichen den Ort, ein zerstörter karren und drei Tierkadaver sind zu finden. Die Baumreihen werden dichter, es wirkt wie eine Gasse..
Wir Kommen an einen Platz, an  denen wir drei Pferdekadaver erkennen, die mehrfach gerissen wurden. Von Wildtieren aufgefressen, hier gibt es noch die Reste eines Karren, leere Kisten…
Was hat es mit dem Baum auf sich…

Am Karren, findet Shenmi Spuren von Pfeilen, die wieder rausgezogen wurden. Unter dem Baum finde ich einen Pfeil,
Eleonora im Baum..

Der Abgesandte  und Gallador schauen  uns an…wir haben hier nichts gefunden, wie habt Ihr…? Es wurden auch keine Schusswaffen gefunden

Es sind Orkpfeile, nun ich würde mal sagen da versucht wer was zu vertuschen…Was geht hie vor.

Gallador ist erschüttert, Orks, soweit hier unten, wie vor 100 Jahren in diesem Krieg, Riesen, Trolle,Zwerge,und Drow…
Drew die angeblich zu einem positiven Ausgang beigetragen haben.

Es soll einen Drow gegeben haben, der mit Barbaren geholfen hat die schwarze Flut unter der Führung des grünen Zauberers A.K.Kessel zu stoppen.




 
Araleth findet derweil  Spuren im Schnee, zwei humanoide haben dort gestanden und führen nach Westen ihn den Wald hinein. Es sind tatsächlich 6 Spuren die in den Wald führen , Stiefel an den Füßen.

Wir wollen den Spuren folgen ,mal sehen wo es uns hinführt. Araleth ist ein begnadeter Spurenleser, schnell führt er uns durch den Wald zu einer Felsformation die sich vor. uns auftut und ein plätschern ist zu hören.

Eleonora nimmt Bewegung wahr auf der linken Seite und hält uns an. Auch Orthum hat was erspäht. Auf dem Felsen abgehockt sitzt ein Goblin, ein Alarmposten wie es scheint. Das muss ein Lager sein.
Wir schleichen und langsam näher Araleth schaltet den Alarmposten aus.

Weiter schleichen wir, doch wir werden von zwei weiteren Gobelins entdeckt, doch wir werden entdeckt, Shenmi treffen zwei Pfeile aus unterschiedlichen Richtungen,  Alramschreie sind zu hören. Es geht drunter und drüber.

Auf dem Felsen vor uns Goblins, rechts zwischen den Felsen 2 , 2 weitere weiter hinten die wohl auf Orthum und die beiden andern aufmerksam wurden.

Von der Seite kommt der Ruf, weitere am Flussufer.. Die Situation eskaliert völlig. Wir sind direkt in ein Lager geschlichen .

Ich sehe nur noch wie Orthum kurz in meinem Blickfeld auftaucht, was von Orks ruft und dann in Blitze getaucht wird, seine Rüstung blitzt golden auf. Er hat wohl den Ruf nach alter Stärke gewählt.


Eleonora,Shenmi und Korgrimm rufen nach der alten Macht, ein gleißendes umschließt sie und sie werden in eine goldene Rüstung getaucht die auch schnell wieder verschwindet und betreten mit  alten Stärke das Feld.

Die beiden Abgesandten, sind überrascht und schauen verwirrt dem ganzen zu.

Es müssen noch so einige Orks hier sein, wenn der Ruf von allen o schnell erfolgt.

Barış grübelt noch was er machen soll…der verdammte Goblin will sich nicht treffen lassen, mal sehen one es klappt ansonsten erde auch ich dem Ruf folgen…Endlich kann er den einen Goblin niederstrecken. Und er rennt um die Ecke und sieht Orthum von ORKS umgeben in einem gleißenden Licht gehüllt dem Wahnsinn anheim Lachen. Es ist Zeit. Auch ich rufe nach der alten Macht. So viele Gegner, das ist nicht zu schaffen

Es endet in einem Massaker, wo ich nicht mehr sagen kann, was und wieviele Gegner vom wem wann niedergestreckt wurden ein einziges Blutbad…Einen Ort haben wir gefangen und gefesselt. Wir rufen die beiden vom Suchtrupp rüber und versuchen eine Erklärung zu finden, ohne uns weiter zu verraten. Wir lassen Sie auf alles was Ihnen heilig ist schwören, dass Sie nichts über das hier nach aussen dringen lassen.