Nach seinem Erwachen wirkt Korrgrim angespannt. Früh beginnt er mit seinen Morgengebeten, die länger dauern als sonst. Danach wirkt er ungewohnt nachdenklich, ruhig und zurückgezogen. Schließlich jedoch sucht er das Gespräch mit der Gruppe:
"Marthammor Duins Wege erscheinen unergründlich ..., doch sie sind es nicht. Es ist nur nicht immer einfach, sie auf Anhieb zu erkennen. Das geht selbst mir so, der ich als Kleriker seinen Willen tun soll. Das liegt auch daran, dass er nur dann mit mir kommuniziert, wenn ich vom rechten Pfad abkomme ... und auch dann bestehen seine Botschaften nicht aus klaren Befehlen, sondern aus ... Erlebnissen ..., die als seine Botschaften am Wegesrand auf mich warten, um mich zu leiten. Allerdings ... wenn ich diese "göttlichen Signale" übersehe, dann ... werden seine Botschaften ... drastischer.
Seitdem mein Bruder festgestellt hat, dass Reela und ich verflucht sind, frage ich mich nun ..., warum?
Warum ist uns dies widerfahren?
Warum hat Marthammor Duin dies zugelassen?
Warum traf der Fluch ausgerechnet Reela und mich?
Warum sollte Marthammor Duin einem Verdammten wie mir noch die Gunst gewähren, für ihn (seine Wunder) zu wirken?
In einem Moment der Schwäche hat mir Selbstmitleid den Blick auf die Antworten auf diese Fragen versperrt. Doch nun ... sehe ich wieder klar:
Marthammor Duin weist uns den Weg. Wir haben so viele Aufgaben ..., so viele Missionen, ... so viele Herausforderungen, den wir uns stellen müssen, dass wir diskutieren müssen, was davon warten muss?
Welcher Weg ist uns vorherbestimmt? Welcher ist für das Gelingen all unseren Strebens am wichtigsten?
Der Fluch ist ein Zeichen ..., ein Zeichen, welches ich nicht erkannt hätte, wenn er nur mich ereilt hätte. Doch er hat auch Reela ereilt ... und es gibt nur einen schicksalshaften Ort, der Reela und mich verbindet. Sie, weil sie von dort stammt und die größte Tragödie ihres Lebens mit ihm verbindet, und mich, weil dort der Druide vermisst wird, der mich mit meinem Fleisch und Blut wiedervereinen kann.
Versteht ihr? Mein Gott hat Reela und mir angesichts unserer Blindheit für unser Schicksal seinen Schutz vor dem Fluch versagt. Dies tut er nicht ohne Grund. Ich glaube, er will uns auf die Dringlichkeit dieses Orts aufmerksam machen und uns vor größerem Unheil warnen ..., Unheil, welches droht, sollten wir diesen Ort noch allzu lange meiden.
Wir sollten unsere Verpflichtungen hier deshalb sorgfältig, aber schnellstmöglich zu Ende bringen. Wenn wir im Anschluss hieran Phandalin und den Turm der Stürme aufsuchen müssen, sollten wir uns auch dort eilen. Auch deshalb, weil die Reise nach Donnerbach der Schlüssel zur Beendung des Fluchs ist."