„Wir kehrten zurück zum Thresendar-Anwesen und erlösten die Untoten von ihren Qualen. Ihre Sarkophage wiesen neuromantische Runen auf, die nun keine Unglückseligen mehr hatten, auf die sie ihre Magie wirken konnten. Wir ließen die Gebeine der Toten von der Tymora-Priesterin in geweihter Erde beerdigen und kassierten unseren Lohn (vom Bürgermeister, Dornklafter nahm unseren Bericht stoisch zur Kenntnis, ohne Anstalten zu machen, ihren Versprechen Taten folgen zu lassen).
Meine Gefährten drängen danach, die Missionen in der Umgebung anzugehen, doch meine Gedanken sind bei Gundren und ich hoffe, dass er lange genug durchhält, bis ich ihn finden und befreien kann. Gleichzeitig fürchte ich jedoch um die Sicherheit der braven Bürger Phandalins, wenn Iarno und seine Schergen zurückkommen, denn ich glaube keine Sekunde, dass sie von ihren niederträchtigen Plänen ablassen. Oh, Marthammor Duin, du weist uns so viele Wege, ohne uns zu weisen, welcher der Richtige ist und wir können nur hoffen, dass unser Versuch, das Richtige zu tun, nicht der Pfad in das Verderben vieler ist!
Ich gebe dem Drängen meiner Gefährten nach (in der Hoffnung, Marthammor Duin hat sie gesand, um mich auf den rechten Pfad zu führen) und begebe mich mit ihnen auf den Weg zu der Siedlung der Gnome, von denen sich der Bürgermeister eine wirksame Waffe gegen ein Angriff der Drachen verspricht. Nach einer zügigen Reise durch die erhabene Schönheit der von mir so geliebten Berge erreichen wir den Ort, den wir als Ziel uns erkoren hatten. Möge der Herr der Wege uns allen gnädig sein, sollte ich mich irren ...