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Abenteuer / Antw:Der epische Tod von "Giftfang", dem grünen Drachen (Spielrunde am 10.04.2022)
« Letzter Beitrag von Maria am 15. April 2022, 20:48:09 »Endlich führt uns unser Weg nach Donnerbaum und zu dem gesuchten Druiden.
Kleine Hindernisse versperrten uns den Weg, wie einige Zweigplagen. Es ist schwierig zu erahnen was uns hier erwartet. Die Gerüchte die der Stadt voraus eilen sind unterschiedlich. Doch ich bin zuversichtlich, dass wir es mit den Dingen hier aufnehmen können.
Baris Tante wird sich freuen, dass ihr Freund der Druide noch lebt.
Doch was tut er hier eigentlich? Wir sind wohl nicht die ersten die ihn hier besuchen.
Nachdem er uns schnell in sein Haus eingeladen hat, habe ich Zeit mich in Ruhe um zu sehen. Die Regale an den Wänden gefüllt mit Büchern, ein Kamin, die Fenster von innen verschlossen. Ich verfolge die Gespräche die der Druide mit Orthum und Baris führt. Der Zwerg scheint ihm nicht sehr zu gefallen. Zu viele direkte Fragen. Baris ist da schon geschickter in der Gesprächsführung. Er verleitet ihn dazu eine Karte zu zeigen und in einem Buch zu blättern. Doch Baris ist nicht nur schnell im Schauen, sondern noch schneller in seiner Auffassungsgabe. Er sieht am Rand der Karte die Notizen, dass der Vulkan schon vor 20 Jahren ausgebrochen ist und wohl nicht auf natürliche Weise. Doch der Druide wird nur ein wenig hektisch, als Baris ihn darauf anspricht. Wieder so viel Geheimniskrämerei. Irgendetwas ist hier im Gange und der alte Druide redet um den heißen Brei. Manchmal habe ich dies so satt.
Orthum ist wie immer leidenschaftlich in der Art wie er an Informationen kommen will. An seinem Bruder ist ein Diplomat verloren gegangen. Er könnte auch in Baldurs Tor oder Tiefenwasser Vorträge halten. Eine Gabe die sowohl nützlich wie aber auch hinderlich sein kann. Magnus ist mir immer noch ein Rätzel. Seine Studien gehen ihm über alles. Manchmal bin ich mir nicht sicher, ob er uns für ein Gespräch mit einer seltenen Kreatur nicht einfach stehen lassen würde und doch beweist er immer wieder, dass wir auf ihn zählen können und er sich in die gefährlichsten Situationen begibt.
Doch ich schweife ab.
Der Drache scheint dem Druiden ein Hindernis zu sein. Jung, giftig und unberechenbar scheint das Ungeheuer zu sein. Gierig sind ja scheinbar alle Drachen, nur der eine listiger und böser als der andere. Doch trotz all der Faszination, sind sie alle eine Gefahr für die Menschen die in diesem Land leben.
Der Druide möchte den Drachen von hier vertreiben. Und dann? Denkt der alte Mann nur einmal weiter was das für den Rest der Menschen in der Gegend bedeuten würde?
Ich verstehe nur zu gut, dass Magnus mehr über diese Wesen erfahren möchte, doch wenn sein Plan scheitern sollte ihn zur Zusammenarbeit zu bewegen, dann muss der Drache sterben. Denn umso älter und größer er wird umso unbezwingbarer wird er. Es ist schade, dass ich beim Studium der Drachen und ihrer Sprache nicht gelernt habe ob es auch "gute" Drachen gibt, die nicht nur weise sondern auch wohlwollend und guter Gesinnung sind. Doch dieser giftige, grüne Jungdrache ist wohl kein gutes Exemplar. Leider.
Der Druide erzählt uns von den Kultisten die sich hier seit einiger Zeit aufhalten. Sie glauben an die Herrschaft der Drachen. Magnus erinnert sich an diese Kultisten. Sie verehren Tiamath, den Dreiköpfigen Drachen. Keiner weiß wo sie sich aufhalten, nur das die die man fand in Baldurs Tor wegen Ketzerei getötet wurden. Es wäre wichtig mit ihnen zu sprechen, denn sie versuchen wohl schon seit sie hier sind mit dem Drachen in Kontakt zu treten und beobachten ihn wohl, wie der Druide erzählt. Also ist es für uns die erste Priorität diese Kultisten zu finden und zu befragen.
Wir wollen Donnerbaum noch von einigen unerwünschten neuen Bewohnern befreien. Der Drache scheint nicht da zu sein. Also ziehen wir los zum groß Reine machen. Leise bewegen wir uns am südlichen Rand der Stadt in Richtung Osten. Wir entdecken zwei Aschezombies in einem Haus. Von diesen hatte der Druide berichtet. Sehr langsam solange sie niemanden hören und fähig schnell anzugreifen, wenn sie Gegner hören. Leise heißt also die Devise. Es gelingt uns an ihnen vorbei zu kommen und wir entdecken das Haus der Kultisten.
Höflich wie wir sind, klopfen wir an. In meinen Ohren hört sich das "Guten Tag, wir sind hier um ihnen zu helfen" an also würden wir sagen "kommt schon raus, ergebt euch, sagt uns alles was wir wissen wollen und noch mehr und auf nimmer wieder sehen, denn ihr sterbt gleich" an. Nun was soll ich sagen, sie wehren sich halt alle immer. Und so sterben sie dann auch. Diesmal einer ungewollt. Denn der eine den ich so sehr einschüchtere stirbt durch die Axt Tyrs.
Die Aufzeichnungen die wir finden packen wir sehr genau zusammen, denn sie müssen studiert werden. Sie tragen für mich Kostüme, mit Masken die wie Drachen aussehen und ihre Dolche sind Ritualwaffen, aber nichts womit man kämpfen kann. Sie tragen Medaillons ähnlich wie Magnus. Sollte mir das zu denken geben?
Auf dem Rückweg greifen uns die Aschezombies an. Wir haben doch so viel Lärm gemacht mit den Kultisten, dass sie aus ihrer Lethargie erwacht sind. Giftige, zähe Kreaturen die sich als sehr hartnäckig erweisen. Selbst unser nordischer Freund der Barbar ist angeschlagen von den giftigen Wolken die sie ausstoßen. Doch auch diese Kreaturen können den göttlichen Feuern und den magischen Künsten nicht standhalten und werden aus ihrem Zustand der untoten befreit und als wahre Tote endlich erlöst von ihrem Dasein.
Weiter geht es in die Ungewissheit der Gefahren die auf uns lauern. Baris und ich untersuchen ein leeres Haus, dass sich als ehemaliger Laden entpuppt. Baris untrüglicher Sinn lässt uns eine Schatulle finden in der sich eine goldene Kette mit einem Smaragd befindet. Wir nehmen sie mit, denn vielleicht gibt sie uns weitere Hinweise.
Der Druide erzählte uns bereits von einem Spinnenhort der sich hier in der Stadt befindet. Und wahrlich, die Seile ihrer Netze sind faustdick und schwer zu bewegen. Kein Korrgrim und kein Magnus schaffen es mit Magie die Netze zu bewegen. Doch es gelingt uns die beiden großen Spinnen auf andere Art heraus zu locken. Sie sterben sehr schnell. In ihrem Hort finden wir einen toten Elfen. Auch seine Habseligkeiten nehmen wir mit um uns sie genauer anzuschauen.
Kurz überlegen wir ob wir in den Hort des Drachen gehen um ihn dort zu überraschen, aber wir sind erschöpft und so ist die einzig richtige Entscheidung zum Druiden zurück zu gehen, uns auszuruhen und zu beobachten wann der Drache von seiner Jagd wieder kommt.
Es wird Zeit die Aufzeichnungen zu studieren. Magnus scheint so vertieft zu sein, dass er uns und alles um sich herum vergisst. Nach einer Mahlzeit und unseren Routinen beginnt die Wache und die Ruhe. Es geschieht nichts weiter und im Morgengrauen kommt Giftfang, wie wir mittlerweile erfahren haben wieder zurück.
Die Aufregung steigt und der Moment der Gegenüberstellung auch. Nun ist ein klarer Kopf gefragt, eine ruhige Hand und Gefährten auf die man sich verlassen kann.
Während Magnus den offenen Weg nimmt, da er mit dem Drachen sprechen möchte, schleichen wir anderen uns an seinen Turm heran. Mit ruhiger Stimme spricht Magnus den Drachen an. Eine gewisse Portion Wahnsinn gehört schon dazu.
Als die Stimme des Drachen ertönt ist mir klar, dass aus diesem Maul nichts Gutes kommen kann. Hinterhältig, listig und mit allen Wassern gewaschen antwortet er. Korrgrim kann ihn am schnellsten durchschauen und warnt uns vor ihm. Doch Magnus gibt die Hoffnung nicht auf bis zu dem Moment wo auch ihm die Schuppen von den Augen fallen und er eindeutig die Boshaftigkeit des Drachen zu spüren bekommt, seinen giftigen Odem. Jedoch hatten unsere Zwerge vorgesorgt und uns mit ihren heiligen Zaubern vor dessen Gift geschützt.
Der Hohn und die Arroganz in der Stimme der Bestie lässt uns aufleuchten wie ein Sternbild im Himmel der Nacht, strahlend und leuchtend. Die Enttäuschung von Magnus lässt ihn eine Perle des Feuers nehmen als der Drache sich aus dem Turm schwingt und nach draußen fliegt. Dort sind schon Korrgrim, Orthum und Baris die ihm ihr Können zeigen und ihm den Hintern versohlen. Haha. Doch Magnus schmeißt die Feuerperle, schafft es Baris aus dessen Schadenskreis heraus zu nehmen und unter Jaulen krümmt sich der Drache. Denn meine Kameraden haben ihm schon zugesetzt. Mein Schert macht seinem Namen alle Ehre. DACHENTÖTER. Mit zwei gezielten Angriffen durch meine Hand geführt, erliegt der Drache seinen Verletzungen.
Sein Hochmut ließ ihn umso tiefer fallen. Giftige Wörter fallen bis zum bitteren Schluss aus seinem Maul. Bis zum bitteren Ende versucht er Misstrauen und Zweifel und Angst zu sähen. Keine Flucht war ihm gegönnt. Denn das scheint ihr Weg zu sein. Feige zu fliehen.
Was bleibt am Ende? Erleichterung? Enttäuschung? Der Sieg? Für jeden wird es anders sein und jeder wird es in seinem Herzen verschließen, bis das Vertrauen kommt zu sprechen und sich zu öffnen. Freunde und Vertraute werden gewonnen. Zuneigung und Liebe werden geschenkt.
Mein Dank gilt euch allen, meine tapferen Mitstreiter und Weggefährten und Freunde…
Kleine Hindernisse versperrten uns den Weg, wie einige Zweigplagen. Es ist schwierig zu erahnen was uns hier erwartet. Die Gerüchte die der Stadt voraus eilen sind unterschiedlich. Doch ich bin zuversichtlich, dass wir es mit den Dingen hier aufnehmen können.
Baris Tante wird sich freuen, dass ihr Freund der Druide noch lebt.
Doch was tut er hier eigentlich? Wir sind wohl nicht die ersten die ihn hier besuchen.
Nachdem er uns schnell in sein Haus eingeladen hat, habe ich Zeit mich in Ruhe um zu sehen. Die Regale an den Wänden gefüllt mit Büchern, ein Kamin, die Fenster von innen verschlossen. Ich verfolge die Gespräche die der Druide mit Orthum und Baris führt. Der Zwerg scheint ihm nicht sehr zu gefallen. Zu viele direkte Fragen. Baris ist da schon geschickter in der Gesprächsführung. Er verleitet ihn dazu eine Karte zu zeigen und in einem Buch zu blättern. Doch Baris ist nicht nur schnell im Schauen, sondern noch schneller in seiner Auffassungsgabe. Er sieht am Rand der Karte die Notizen, dass der Vulkan schon vor 20 Jahren ausgebrochen ist und wohl nicht auf natürliche Weise. Doch der Druide wird nur ein wenig hektisch, als Baris ihn darauf anspricht. Wieder so viel Geheimniskrämerei. Irgendetwas ist hier im Gange und der alte Druide redet um den heißen Brei. Manchmal habe ich dies so satt.
Orthum ist wie immer leidenschaftlich in der Art wie er an Informationen kommen will. An seinem Bruder ist ein Diplomat verloren gegangen. Er könnte auch in Baldurs Tor oder Tiefenwasser Vorträge halten. Eine Gabe die sowohl nützlich wie aber auch hinderlich sein kann. Magnus ist mir immer noch ein Rätzel. Seine Studien gehen ihm über alles. Manchmal bin ich mir nicht sicher, ob er uns für ein Gespräch mit einer seltenen Kreatur nicht einfach stehen lassen würde und doch beweist er immer wieder, dass wir auf ihn zählen können und er sich in die gefährlichsten Situationen begibt.
Doch ich schweife ab.
Der Drache scheint dem Druiden ein Hindernis zu sein. Jung, giftig und unberechenbar scheint das Ungeheuer zu sein. Gierig sind ja scheinbar alle Drachen, nur der eine listiger und böser als der andere. Doch trotz all der Faszination, sind sie alle eine Gefahr für die Menschen die in diesem Land leben.
Der Druide möchte den Drachen von hier vertreiben. Und dann? Denkt der alte Mann nur einmal weiter was das für den Rest der Menschen in der Gegend bedeuten würde?
Ich verstehe nur zu gut, dass Magnus mehr über diese Wesen erfahren möchte, doch wenn sein Plan scheitern sollte ihn zur Zusammenarbeit zu bewegen, dann muss der Drache sterben. Denn umso älter und größer er wird umso unbezwingbarer wird er. Es ist schade, dass ich beim Studium der Drachen und ihrer Sprache nicht gelernt habe ob es auch "gute" Drachen gibt, die nicht nur weise sondern auch wohlwollend und guter Gesinnung sind. Doch dieser giftige, grüne Jungdrache ist wohl kein gutes Exemplar. Leider.
Der Druide erzählt uns von den Kultisten die sich hier seit einiger Zeit aufhalten. Sie glauben an die Herrschaft der Drachen. Magnus erinnert sich an diese Kultisten. Sie verehren Tiamath, den Dreiköpfigen Drachen. Keiner weiß wo sie sich aufhalten, nur das die die man fand in Baldurs Tor wegen Ketzerei getötet wurden. Es wäre wichtig mit ihnen zu sprechen, denn sie versuchen wohl schon seit sie hier sind mit dem Drachen in Kontakt zu treten und beobachten ihn wohl, wie der Druide erzählt. Also ist es für uns die erste Priorität diese Kultisten zu finden und zu befragen.
Wir wollen Donnerbaum noch von einigen unerwünschten neuen Bewohnern befreien. Der Drache scheint nicht da zu sein. Also ziehen wir los zum groß Reine machen. Leise bewegen wir uns am südlichen Rand der Stadt in Richtung Osten. Wir entdecken zwei Aschezombies in einem Haus. Von diesen hatte der Druide berichtet. Sehr langsam solange sie niemanden hören und fähig schnell anzugreifen, wenn sie Gegner hören. Leise heißt also die Devise. Es gelingt uns an ihnen vorbei zu kommen und wir entdecken das Haus der Kultisten.
Höflich wie wir sind, klopfen wir an. In meinen Ohren hört sich das "Guten Tag, wir sind hier um ihnen zu helfen" an also würden wir sagen "kommt schon raus, ergebt euch, sagt uns alles was wir wissen wollen und noch mehr und auf nimmer wieder sehen, denn ihr sterbt gleich" an. Nun was soll ich sagen, sie wehren sich halt alle immer. Und so sterben sie dann auch. Diesmal einer ungewollt. Denn der eine den ich so sehr einschüchtere stirbt durch die Axt Tyrs.
Die Aufzeichnungen die wir finden packen wir sehr genau zusammen, denn sie müssen studiert werden. Sie tragen für mich Kostüme, mit Masken die wie Drachen aussehen und ihre Dolche sind Ritualwaffen, aber nichts womit man kämpfen kann. Sie tragen Medaillons ähnlich wie Magnus. Sollte mir das zu denken geben?
Auf dem Rückweg greifen uns die Aschezombies an. Wir haben doch so viel Lärm gemacht mit den Kultisten, dass sie aus ihrer Lethargie erwacht sind. Giftige, zähe Kreaturen die sich als sehr hartnäckig erweisen. Selbst unser nordischer Freund der Barbar ist angeschlagen von den giftigen Wolken die sie ausstoßen. Doch auch diese Kreaturen können den göttlichen Feuern und den magischen Künsten nicht standhalten und werden aus ihrem Zustand der untoten befreit und als wahre Tote endlich erlöst von ihrem Dasein.
Weiter geht es in die Ungewissheit der Gefahren die auf uns lauern. Baris und ich untersuchen ein leeres Haus, dass sich als ehemaliger Laden entpuppt. Baris untrüglicher Sinn lässt uns eine Schatulle finden in der sich eine goldene Kette mit einem Smaragd befindet. Wir nehmen sie mit, denn vielleicht gibt sie uns weitere Hinweise.
Der Druide erzählte uns bereits von einem Spinnenhort der sich hier in der Stadt befindet. Und wahrlich, die Seile ihrer Netze sind faustdick und schwer zu bewegen. Kein Korrgrim und kein Magnus schaffen es mit Magie die Netze zu bewegen. Doch es gelingt uns die beiden großen Spinnen auf andere Art heraus zu locken. Sie sterben sehr schnell. In ihrem Hort finden wir einen toten Elfen. Auch seine Habseligkeiten nehmen wir mit um uns sie genauer anzuschauen.
Kurz überlegen wir ob wir in den Hort des Drachen gehen um ihn dort zu überraschen, aber wir sind erschöpft und so ist die einzig richtige Entscheidung zum Druiden zurück zu gehen, uns auszuruhen und zu beobachten wann der Drache von seiner Jagd wieder kommt.
Es wird Zeit die Aufzeichnungen zu studieren. Magnus scheint so vertieft zu sein, dass er uns und alles um sich herum vergisst. Nach einer Mahlzeit und unseren Routinen beginnt die Wache und die Ruhe. Es geschieht nichts weiter und im Morgengrauen kommt Giftfang, wie wir mittlerweile erfahren haben wieder zurück.
Die Aufregung steigt und der Moment der Gegenüberstellung auch. Nun ist ein klarer Kopf gefragt, eine ruhige Hand und Gefährten auf die man sich verlassen kann.
Während Magnus den offenen Weg nimmt, da er mit dem Drachen sprechen möchte, schleichen wir anderen uns an seinen Turm heran. Mit ruhiger Stimme spricht Magnus den Drachen an. Eine gewisse Portion Wahnsinn gehört schon dazu.
Als die Stimme des Drachen ertönt ist mir klar, dass aus diesem Maul nichts Gutes kommen kann. Hinterhältig, listig und mit allen Wassern gewaschen antwortet er. Korrgrim kann ihn am schnellsten durchschauen und warnt uns vor ihm. Doch Magnus gibt die Hoffnung nicht auf bis zu dem Moment wo auch ihm die Schuppen von den Augen fallen und er eindeutig die Boshaftigkeit des Drachen zu spüren bekommt, seinen giftigen Odem. Jedoch hatten unsere Zwerge vorgesorgt und uns mit ihren heiligen Zaubern vor dessen Gift geschützt.
Der Hohn und die Arroganz in der Stimme der Bestie lässt uns aufleuchten wie ein Sternbild im Himmel der Nacht, strahlend und leuchtend. Die Enttäuschung von Magnus lässt ihn eine Perle des Feuers nehmen als der Drache sich aus dem Turm schwingt und nach draußen fliegt. Dort sind schon Korrgrim, Orthum und Baris die ihm ihr Können zeigen und ihm den Hintern versohlen. Haha. Doch Magnus schmeißt die Feuerperle, schafft es Baris aus dessen Schadenskreis heraus zu nehmen und unter Jaulen krümmt sich der Drache. Denn meine Kameraden haben ihm schon zugesetzt. Mein Schert macht seinem Namen alle Ehre. DACHENTÖTER. Mit zwei gezielten Angriffen durch meine Hand geführt, erliegt der Drache seinen Verletzungen.
Sein Hochmut ließ ihn umso tiefer fallen. Giftige Wörter fallen bis zum bitteren Schluss aus seinem Maul. Bis zum bitteren Ende versucht er Misstrauen und Zweifel und Angst zu sähen. Keine Flucht war ihm gegönnt. Denn das scheint ihr Weg zu sein. Feige zu fliehen.
Was bleibt am Ende? Erleichterung? Enttäuschung? Der Sieg? Für jeden wird es anders sein und jeder wird es in seinem Herzen verschließen, bis das Vertrauen kommt zu sprechen und sich zu öffnen. Freunde und Vertraute werden gewonnen. Zuneigung und Liebe werden geschenkt.
Mein Dank gilt euch allen, meine tapferen Mitstreiter und Weggefährten und Freunde…

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