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Abenteuer / Winter in Axeholm (Rollenspiel am 16.10.2022)
« Letzter Beitrag von Sebastian am 24. Oktober 2022, 09:00:12 »Nachdem wir in Phandalin endlich mal wieder eine Nacht ohne Störungen verbringen konnten, zauberte uns Baris aus bescheidenen Mittel (die Nachtwache hatte die Hasen auf den Feldern sträflich entkommen lassen!) ein fürstliches Frühstück. Dieser Halbling vermag doch immer wieder positiv zu überraschen! Muss mal versuchen ihn zu überzeugen, dass er nach seiner Karriere als Abenteurer ein Wirtshaus eröffnet, um dort Stammkunde werden zu können ...
Überhaupt war Meister Baris an diesem Tag in Höchstform, denn obwohl der erste Schnee die Wege nach Axeholm vor uns verbarg, fand unser kleines Waldläufer-Genie mühelos den schnellst möglichen Weg zur alten Zwergenfestung, so dass wir eher eintrafen, als wir es hatten erwarten dürfen.
Zuvor rasteten wir jedoch noch am Schattenhügel. Auf dessen Historie angesprochen, unterstütze Reidoth unsere Theorie, dass es sich mal um einen wichtigen Ort für die Zwerge gehandelt haben muss (nicht umsonst, war er gegen die Orks seinerzeit so stark umkämpft). Er glaubt, dass dies daran liegen könnte, dass es Tunnel gbit, die von hier nach Axeholm führen. Wir überlegen kurz, diese zu suchen, verschieben dies jedoch auf ein Andermal, auch weil wir nicht die passende Ausrüstung dabei haben, um teilweise vielleicht eingestürzte unterirdische Wege in einer Kletterpartie zu bereisen. Wir beschließen jedoch, zu einem späteren Zeitpunkt mal hierhin zurück zu kehren, um eine unterirdische Expedition zu starten.
In Axeholm angekommen, gibt es ein freudiges Wiedersehen mit lauter alten Bekannten.
Edermath berichtet vom Angriff des Drachen und der kurzen Belagerung danach. Die Geschütze haben das Untier mehrfach verletzt ..., das geschieht ihm ganz recht, dem alten Gnomen-Mörder! 2 Tage nach der verlustreichen Schlacht ist der Drache dann in Richtung seines Hortes abgezogen. Reela habe ihn daraufhin alleine verfolgt, um die genaue Lage des Hortes in Erfahrung zu bringen. Dies war zum Zeitpunkt des Berichts bereits 3 Tage her. Ich kontaktiere Reela mittels meiner Magie und erfahre, dass sie lebt, auch wenn sie friert und auf ihrer Queste derzeit nicht weiterkommt. Wir alle hoffen, dass sie deshalb wohlbehalten zurückkehrt.
Edermath vermutet, dass Phandalin ein Stützpunkt des Feindes werden sollte und die Rotbrenner deshalb dort angesiedelt worden waren. Von Phandalin aus sollte die Wellenhallhöhle gefunden werden ..., was Dank der zwischenzeitlichen Gefangennahme von Gundren samt seiner Karte ja auch gelungen war. Wir vermuten, dass die Drow die Zwergenschmiede brauchen, um dort einen Schlüssel für die Tore Gauntlegryms zu fertigen, mittels dessen man die Invasion aus der Tiefe zum Erfolg führen kann. Wir beschließen deshalb, schon morgen zur Wellenhallhöhle zu ziehen.
Die restliche Zeit wird in meiner Umgebung umfassend geschmollt:
- Sildar Halbwinter ist beleidigt wegen Nachfragen meiner Gefährten, mit denen der Verdacht nachgegangen wurde, ob er ein Doppelgänger sein könnte (dies erscheint im Ergebnis sehr unwahrscheinlich, weshalb ich mich für ihn stark mache).
- Mylady, Shenmi udn Baris sind beleidigt, weil Vetter Gundren Eigentumsansprüche auf die Wellenhallhöhle anmeldet.
- Orthum ist beleidigt, weil ein Dorftrottel von Türwache ihn nicht zu Frau Dornklafter vorlassen will und er erst mit Hilfe von Edermath den Wert seiner Edelsteine von ihr erfährt.
Insofern ist es gut, das wir bei Morgengrauen aufbrechen, um zu tun, was wir am besten können ...
Zu vor erlangen wir noch Erkenntnisse, durch unsere göttliche Kommunikation mit unseren Freunden:
- Falcon ist mit seinem Troß auf dem Drei-Eber-Pfad im begriff nach Phandalin abzubiegen. Wir lassen für ihn als Eskorte die beiden Zentauren, Conalt und Fordelan auf dem Weg dorthin zurück.
- Meine Kontaktaufnahme mit Vetter Nundro scheitert ... und ich muss fürchten, dass ihn das gleiche Schicksal ereilt hat, wie bereits Vetter Tharden.
Wir erreichen den Wellenhallhöhlen-Komplex und finden bereits in den ersten Stollen davor den offenkundig gemarterten Leichnam von Nundro. Gundren ist verständlicherweise am Boden zerstört und bleibt mit Reidorth bei seinem Bruder zurück. Seine Gier hat ihn seine Brüder gekostet ..., ein zu hoher Preis, wie er nun bitterlich feststellen muss.
Der Rest von uns geht weiter, dringt in den Hauptkomplex ein und stolpert dort bald in eine Gruppe Grottenschrate hinein, die wir letztendlich - nicht zuletzt Dank eines gefürchteten Feuerballs von Magnus - besiegen können ...
Überhaupt war Meister Baris an diesem Tag in Höchstform, denn obwohl der erste Schnee die Wege nach Axeholm vor uns verbarg, fand unser kleines Waldläufer-Genie mühelos den schnellst möglichen Weg zur alten Zwergenfestung, so dass wir eher eintrafen, als wir es hatten erwarten dürfen.
Zuvor rasteten wir jedoch noch am Schattenhügel. Auf dessen Historie angesprochen, unterstütze Reidoth unsere Theorie, dass es sich mal um einen wichtigen Ort für die Zwerge gehandelt haben muss (nicht umsonst, war er gegen die Orks seinerzeit so stark umkämpft). Er glaubt, dass dies daran liegen könnte, dass es Tunnel gbit, die von hier nach Axeholm führen. Wir überlegen kurz, diese zu suchen, verschieben dies jedoch auf ein Andermal, auch weil wir nicht die passende Ausrüstung dabei haben, um teilweise vielleicht eingestürzte unterirdische Wege in einer Kletterpartie zu bereisen. Wir beschließen jedoch, zu einem späteren Zeitpunkt mal hierhin zurück zu kehren, um eine unterirdische Expedition zu starten.
In Axeholm angekommen, gibt es ein freudiges Wiedersehen mit lauter alten Bekannten.
Edermath berichtet vom Angriff des Drachen und der kurzen Belagerung danach. Die Geschütze haben das Untier mehrfach verletzt ..., das geschieht ihm ganz recht, dem alten Gnomen-Mörder! 2 Tage nach der verlustreichen Schlacht ist der Drache dann in Richtung seines Hortes abgezogen. Reela habe ihn daraufhin alleine verfolgt, um die genaue Lage des Hortes in Erfahrung zu bringen. Dies war zum Zeitpunkt des Berichts bereits 3 Tage her. Ich kontaktiere Reela mittels meiner Magie und erfahre, dass sie lebt, auch wenn sie friert und auf ihrer Queste derzeit nicht weiterkommt. Wir alle hoffen, dass sie deshalb wohlbehalten zurückkehrt.
Edermath vermutet, dass Phandalin ein Stützpunkt des Feindes werden sollte und die Rotbrenner deshalb dort angesiedelt worden waren. Von Phandalin aus sollte die Wellenhallhöhle gefunden werden ..., was Dank der zwischenzeitlichen Gefangennahme von Gundren samt seiner Karte ja auch gelungen war. Wir vermuten, dass die Drow die Zwergenschmiede brauchen, um dort einen Schlüssel für die Tore Gauntlegryms zu fertigen, mittels dessen man die Invasion aus der Tiefe zum Erfolg führen kann. Wir beschließen deshalb, schon morgen zur Wellenhallhöhle zu ziehen.
Die restliche Zeit wird in meiner Umgebung umfassend geschmollt:
- Sildar Halbwinter ist beleidigt wegen Nachfragen meiner Gefährten, mit denen der Verdacht nachgegangen wurde, ob er ein Doppelgänger sein könnte (dies erscheint im Ergebnis sehr unwahrscheinlich, weshalb ich mich für ihn stark mache).
- Mylady, Shenmi udn Baris sind beleidigt, weil Vetter Gundren Eigentumsansprüche auf die Wellenhallhöhle anmeldet.
- Orthum ist beleidigt, weil ein Dorftrottel von Türwache ihn nicht zu Frau Dornklafter vorlassen will und er erst mit Hilfe von Edermath den Wert seiner Edelsteine von ihr erfährt.
Insofern ist es gut, das wir bei Morgengrauen aufbrechen, um zu tun, was wir am besten können ...
Zu vor erlangen wir noch Erkenntnisse, durch unsere göttliche Kommunikation mit unseren Freunden:
- Falcon ist mit seinem Troß auf dem Drei-Eber-Pfad im begriff nach Phandalin abzubiegen. Wir lassen für ihn als Eskorte die beiden Zentauren, Conalt und Fordelan auf dem Weg dorthin zurück.
- Meine Kontaktaufnahme mit Vetter Nundro scheitert ... und ich muss fürchten, dass ihn das gleiche Schicksal ereilt hat, wie bereits Vetter Tharden.
Wir erreichen den Wellenhallhöhlen-Komplex und finden bereits in den ersten Stollen davor den offenkundig gemarterten Leichnam von Nundro. Gundren ist verständlicherweise am Boden zerstört und bleibt mit Reidorth bei seinem Bruder zurück. Seine Gier hat ihn seine Brüder gekostet ..., ein zu hoher Preis, wie er nun bitterlich feststellen muss.
Der Rest von uns geht weiter, dringt in den Hauptkomplex ein und stolpert dort bald in eine Gruppe Grottenschrate hinein, die wir letztendlich - nicht zuletzt Dank eines gefürchteten Feuerballs von Magnus - besiegen können ...

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