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Autor Thema: Die Ruinen, die Spuren, das verlassene Holzfällerlager (Rollenspiel am 24.08.24)  (Gelesen 1288 mal)

Offline Maria

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Wir sind in den Schankraum gegangen, um uns zu beratschlagen. Wir versuchen den Text, den wir auf dem blutverschmierten Zettel gefunden haben zu entschlüsseln. Doch die Richtungsangaben sind für uns noch unklar.

Am Nachbartisch sitzt noch Dannika, die Elfin, die in ihre Bücher vertieft ist. Ich höre, wie sie sagt: „Das ist ja kaum zu glauben. Hier und doch kein Mythos…“.

Wir sprechen sie darauf an, und sie erklärt uns, dass der Autor den genauen Ort beschreibt aber scheinbar Seiten fehlen mit genaueren Informationen.
Ich untersuche das Buch und stelle das Fehlen der Seiten fest und zeige es Dannika auf ihren Wunsch.
Sie überlegt den Weg des Autors zu verfolgen und so herauszufinden, wo sich dieser Weltenbaum befindet. Ein Ort an dem es immer grün ist. Ein Paradies das kein gleiches kennt.
 
Wir verabschieden uns für diesen Abend, um uns zur Ruhe zu begeben, damit wir für die nächste Wanderung am nächsten Tag ausgeruht sind. 

Gallador holt uns am nächsten Morgen ab und wir wandern los zum Lager in Lonly Wood. Was wir auch problemlos erreichen. Wir beschließen weiter zu laufen, um noch zur Festung zu kommen. Immer im Gedanken, dass neue Orks dort angekommen sein könnten.

Als wir dort ankommen, ist es schon dunkler als üblich und tatsächlich treffen wir auf Orks und Goblins. Wir müssen uns durchkämpfen und Baris trifft es besonders schwer. Auch Gallador wird schwer verletzt. Diesen kann ich mit Handauflegen etwas heilen.

Wir schaffen es die Orks und Goblins oben zu töten, doch wir müssen noch in die Tiefe. Mal sehen was uns dort erwartet.

Doch bevor wir in das Untergeschoss gehen, erkunden wir noch einmal die westliche Seite des Lagers, da Shenmi meint, dass es dort noch einen Aufgang in die erste Etage geben könnte. Doch es gibt keine weiteren Etagen, es ist halt eine Ruine der Neseril.
An einem sehr großen Kamin entdeckt Orthum eine Inschrift und ein Piktogramm. Es zeigt uns, dass es vier Etagen gab. Dies war ein riesiger Komplex. Sehr interessant.

Im Untergeschoss liegen tatsächlich nur die Leichen der Orks die wir vor einigen Tagen getötet haben. Ich bitte jeden alle Orks zu untersuchen. Ich kann, auch nach genauer Untersuchung, nichts finden.
Orthum entnimmt, sehr vorsichtig nach einer Warnung von Baris, den Ring, den der Anführer um sein Herz trägt. Die Zeichen und Muster auf dem Ring nimmt Araleth genauer in Augenschein.
Für eine Sekunde entgleisen ihm die Gesichtszüge und blanker Hass steht auf seinem Gesicht. Korrgrim hat einen Zauber gewirkt und sieht wohl die Schule der Magie, es ist Nekromantie und Beherrschung und etwas Unbekanntes. Das Leuchten nimmt zu, laut Baris und die dritte magische Art ist wie eine Gunst, die darin steckt. Es ist böse und erinnert ihn an das Geschenk der Götter nur im negativen. Aber die Göttin der Drow ist nicht Auriel sondern Loth. Und diese ist die Spinnengöttin. Also ist die Frage, ob der Drow den wir mit seinem Drachen getötet haben, im Namen von Loth gehandelt hat. Was für ein Komplott liegt hier vor?

Die Orks haben alle die Vernarbung an den Herzen, aber keine Ringe.  Vielleicht sind sie nur vorbereitet worden um sie später zu empfangen. Wir untersuchen die Orks, können aber nichts Persönliches finden. Es ist schon sehr seltsam.

Nachdem wir die Nacht im Untergeschoss verbracht haben, gehen wir wieder hoch. Zuvor haben wir aber die Statur-Türen verriegelt. Das meinen wir zu mindestens.

Im Lager schauen wir uns noch einmal um und finden Spuren, die nach Norden führen. 12 Humanoide haben sich dort bewegt und wir folgen diesen. Wir stehen auf einmal am Rande eines abgeholzten Platzes. Es sind so viele Bäume gefällt worden das alles kahl ist. Das nächste Rätzel tut sich auf. Wer war hier zugange?
Araleth ist so frei und bewegt sich schleichend immer wieder 500 Meter vor und wenn alles gefahrlos ist, kommt er zurück und holt uns. Nach dem 6 Mal kommt er etwas außer Atem zurück und berichtet uns von einem Holzfällerlager, das aber verlassen ist. Wir gehen vorsichtig mit ihm dort hin und finden ein wirklich verlassenes Lager vor, dass so viel Holz dort hat, dass wir es kaum fassen können. Die Scheiben der drei Holzhütten sind jedoch vereist und dies ist ein Zeichen, dass dieses Lager verlassen wurde. Wir wollen nun in eins der Häuser gehen, um zu überprüfen, was wir dort vorfinden. Es bleibt spannend….
Nicht das schwarze Scharf ist anders, sondern die weissen sind alle gleich.