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Autor Thema: Die Farm des Big Al (Spielabend vom 13.06.2021)  (Gelesen 1419 mal)

Offline Maria

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Die Farm des Big Al (Spielabend vom 13.06.2021)
« am: 13. Juni 2021, 21:37:58 »
Wir sind noch auf der Farm im Haus. 18 Orks sind tot, doch es könnten noch 2 weitere in der Nähe sein. Die Spuren die Korrgrim gefunden hat deuteten auf 20 Orks. Ein Ork müsste noch im Schlaf sein, an der Stelle an der Reela zuerst stand. Der Raum in dem wir uns befinden ist die Küche. Die Orks haben die Vorräte geplündert, sich satt gegessen und ein Fass Bier angestochen. Wir haben sie wohl in einem angenehmen Augenblick gestört.

Reela ist sehr angeschlagen (sie hat nur noch 4 TP) und sie bittet Korrgrim um Hilfe. Ich erhalte 14 TP zurück und bin dadurch wieder voll gestärkt.

Wir begeben uns nach oben um alles ab zu suchen. Ich führe die Gruppe nach oben. Dort befindet sich ein Holztisch aus seltenem Holz, das lila schimmert. Auf dem Tisch sind Drachenspielfiguren, Würfel und Kartenspiele. Im Raum befindet sich ein Kamin. Ein sehr gemütlicher Raum. Doch wir begeben uns in den Gang. Die erste rechte Tür ist leicht geöffnet und es handelt sich um ein Gästezimmer. Die Sachen liegen durch einander im Raum. Somit wende ich mich der Tür gegenüber auf dem Gang zu. Diese ist verschlossen und ich öffne sie mit der linken Hand in der rechten Trage ich mein Langschwert. Doch auch in diesem Zimmer befindet sich niemand. Weiter geht es auf die gegenüber liegende Seite. Doch auch dieses Zimmer ist leer. In dem letzten Raum ist ein kleines Büro.

Die Orks die hier liegen nehmen wir mit nach unten und stellen fest, dass sie gleich gekleidet sind. Wir werden sie durchsuchen um gestohlene Dinge zurück zu geben.

Der untere Raum ist wohl der Speiseraum. Direkt neben der Küche. Doch uns führt es nun in den Keller. Und dort warten zwei Orks auf uns. Wir stehen auf der Treppe. An der Spitze bin ich, dann kommt Korrgrim, Baris und Reela. Unten im Raum ist Big Al. Er lebt noch. Nach einem kurzem Kampf töten wir die beiden Orks und kümmern uns um Big Al. In dem Raum sind die Butterfässer gelagert. Big Al geht es gut. Baris untersucht die Orks und stellt fest das es Kriegsorks sind. Korrgrim weiß das es im Norden einen Stamm Orks kennt aus den Frostlanden die nur zu Kriegszwecken gezüchtet wurden. Diese erinnern Korrgrim stark daran.
Er findet einen Metallreif an ihren Armen. So hackt er einem Ork den Arm ab um an diesen Ring zu gelangen und dieser verändert die Farbe. Wie bei den Schattenwölfen verändert sich die Farbe. Was geht hier magisch nur vor? Korrgrim nennt uns nun woher er die Orks kennt und das es kein Zufall sein kann, dass diese Orks diesen Angriff hier gestartet haben. Auch diese beiden Orks nehmen wir mit nach oben zu den anderen Leichen.

Nachdem Reela, Baris und Korrgrim die Orks untersucht haben, sehen sie das sie keine Ausrüstung oder Gepäck mit sich haben. Sie sind sehr bullig und muskulös. Reelas nahliegende Vermutung ist das ihr Lager nicht weit entfernt sein kann. Vielleicht das sie den Schrein der Wehrkreaturen nutzen und 8 km ist nicht weit entfernt. Vielleicht waren sie auf der Suche nach Vorräten. Doch scheinbar folgen sie einem Plan und Befehlen.
Nach Korrgrims Untersuchung ist es wohl die gleiche nekromantische Magie wie bei den Schattenwölfen. Auch diese verfliegt nach dem Ableben. Wir wollen sie alle verbrennen und fragen Big Al, ob wir dies auf dem Brandfeld der Scheune machen können.

Big Al möchte uns bewirten und ist sehr erstaunt, dass wir mit so wenigen Kämpfern so gut waren. Er scheint beeindruckt. Ich sage ihm, dass wir eine starke Gruppe sind mit einer hervorragenden Fernkämpferin und sehr guten Nahkämpfern und das wir uns ausgezeichnet ergänzen.

Die Scheune ist nicht nur Scheune sondern auch Schmiede und es wird wohl durch einen Zufall in Brand geraten sein, wie Reela feststellt. Ich sehe nur Schutt und Asche. Aber es sind keine Leichen in der Scheune.

Reela und Baris erzählen ihm von der Kuh die wir gefunden haben.  Sie heißt Petunia, wie Big Al uns erzählt und es ist seine wichtigste Kuh und er bittet uns darum sie ihm wieder zu bringen. Reela und ich, die wir gut mit Tieren umgehen können werden sie zurück bringen. Sie ist eine Stunde Fußmarsch von uns entfernt. Wir finden sie sehr schnell und bringen sie zurück. In der Zwischenzeit stapeln die anderen die Orks in der Scheune. Big Al wäscht sich noch und der Ork soll in den Keller gebracht werden. Fordelan wird als Wache für den Ork eingesetzt und Big Al kocht bereits als wir mit Petunia zurück kommen.

Das Essen ist köstlich und es stärkt uns sehr. Ein wahrer Genuss. Reela kann sich ausruhen um sich zu regenerieren.

Da wir für den Bürgermeister einen Beweis benötigen, schreibt Big Al uns ein Schreiben für ihn. Big Al schreibt eine Zahlungserinnerung. Diese sollen wir ihm überreichen. Doch Korrgrim hat eine ausgezeichnete Idee. Wir lösen die Schuld des Bürgermeisters ein, er tritt damit die Schuld an uns ab und wir kassieren diese Schuld beim Bürgermeister direkt ein. Darauf freuen wir uns schon.

Big Al bietet uns eine Übernachtung an um uns ausruhen zu können. Reelas Einwand das wir Gefahren anziehen, ist ihm egal. Er übernimmt die Wache für uns damit wir zur Ruhe kommen. Ich biete ihm an, einen Teil der Wache mit ihm zusammen zu gestalten.

Nun geht es an das Verhör des Orks. Jon Reskin kann etwas orkisch sprechen und tritt mit ihm in die Kommunikation auf spezielle Art und Weise. Korrgrim stellt fest, dass Jon Reskin dies nicht zum ersten Mal macht. Er geht sehr strukturiert vor. Das Lager von ihnen ist südlich in der Befestigung. Die Rotte besteht aus 30 Orks. Der Befehlshabende ist ein Ork. Dieser hat einen Meister, der nach Elf stinkt. Die Behfehlsüberbringer stinken ebenfalls nach Elf. Sie sollen in der Umgebung von Conyberry alle Elfen, Zwerge und Menschen töten.
Er selbst ist 7 Monde alt. Er kommt aus einem unterirdischen Lager wo es noch tausende von ihnen gibt. Der Hauptanführer der Orks heißt Gutasch und ist seiner Meinung nach unsterblich. Die Vermutung liegt nah, dass er ein untoter Ork ist. In seinem Lager hier sind 5 oder 6 Kriegsoger. Auf die Frage ob sie einen Drachen gesehen haben, sagt er, dass sie einen Schatten gesehen haben und nördlich von hier haben sie einen Trupp von ihnen gefunden der völlig zerfleischt wurde. Das Tier muss riesige Krallen gehabt haben. Die Vermutungen das es ein Drache ist liegt sehr nah.
Der Befehl an diese Scharr war die Lebewesen hier zu töten und dann auf neue Befehle zu warten. Es könnten also neue Orks kommen.
Zu der Frage nach dem Armreifen, sagt er, dass er ihn schon seit seiner Geburt hat und nur richtige Orks einen Armreif des Lebens besitzt.

Wir berichten in der Küche den anderen von dem Verhör. Die Zitadelle ist nicht so groß wie sie sich anhört. Priester und Ordensrittern der Zabras haben dort gelebt. Bis die Barbaren angriffen. Da sie dort nichts fanden haben sie den Schrein angegriffen.

Big Al Kalazorn hat uns eine alte Flasche Wein mit gegeben um sie an Falken zu geben. Es heißt ja, dass er jedem der ihm eine Flasche Wein bringt, freie Unterkunft gewährt.  Vielleicht kann er uns etwas unterstützen. Der Ork sagte, dass sie die Jagdhütte umgangen haben. Wir benötigen etwas 1,5 Tage und es wäre besser im Wald zu übernachten als in diesem schrecklichen Ort Conyberry. Er fand es auf jeden Fall besser.

Wir suchen uns alle ein Zimmer unserer Wahl. Erstaunlicher Weise und sehr ungebührlich für eine Frau, geht Reela mit Baris auf ein Zimmer. Dies geziemt sich überhaupt nicht. Aber was kümmert es mich!

Am Morgen werden wir vom köstlichen Duft von frischem Brot und Kaffee geweckt. Nachdem ich mich gewaschen habe und meine morgendlichen gymnastischen Kampfesübungen frisch gemacht habe, gehe ich zu den anderen und bedanke mich für die geruhsame Nacht.

Es wird uns eine Mithral Kettenhemd angeboten. Es ist ein Traum. Ganz leicht und ohne Verlust an Geschicklichkeit. Da sie definitiv für einen Nahkämpfer gemacht ist, beanspruche ich sie liebevoll für mich und bedanke mich für das Geschenk. Natürlich gehe ich sofort auf mein Zimmer und ziehe sie an.

Dann brechen wir auf zu Agathas Lager. Baris und Reela gehen vorweg um den besten Weg zu finden. Wir gehen nicht durch Conyberry und erreichen den alten Wald. Der Weg ist nicht mehr in einem guten Zustand. Wir haben eine sehr gute Wegbeschreibung erhalten und so findet sich Baris sehr gut zurecht. Die Bäume sind wirklich sehr alt. Ihre Formen sind knorrig und wir entdecken einen Baum der als Tür dienen könnte. Der Wald ist dunkel und leise geworden. Da die Todesfee an ihrer Schönheit hängt und mit Schmeicheleien bedacht werden muss, sollten Reela und ich im Hintergrund bleiben damit sie nicht in ein Konkurrenzdenken verfällt. Korrgrim hält sich durchaus dazu fähig Schmeicheleien auszusprechen. Davon bin ich überzeugt! Er erhält den Brief und den Kamm für Agatha.

Korrgrim ruft die Todesfee an. Sie kommt heraus, eine wunderschöne Elfin, die den Tod in Händen hält. Die Kälte ist greifbar. Wir erweisen ihr Respekt und sie lässt uns aus ihrem Kältegriff los. Korrgrim kann sie überzeugen die Frage zu beantworten. Er darf ihr die Frage stellen. Sie sagt, dass das Buch das sie suchen(der Orden von Schwester Garaele) sie vor mehr als 100 Jahren an einen Nekromanten Namens Tsernoth  getauscht hat. Er kam aus der Stadt Iriaebor. Sie hat keine Kenntnis zum Verbleib des Buches. Es gibt keinen Sterblichen von dem wir eine Information wie diese erhalten werden.
Sie selbst hat also dieses Buch getauscht, und dann kam der Zeitpunkt als in Niewinter die Untoten kamen. Doch dieser Tausch scheint eine ganz andere Geschichte zu sein.
Sie beginnt ihr Haar zu kämmen und sagt uns dabei, dass wir in Gefahr sind. Die Mächte die auf uns aufmerksam geworden sind wollen uns töten. Wir sollen aus der Dunkelheit fern bleiben, denn sie bringt uns den Tod. Sie zieht sich zurück und uns stockt der Atem. Alle haben wir eine Gänsehaut. Wir sind froh, wenn wir hier wieder raus sind. Fordelan ist außer Atem. Er muss sich wohl erst einmal erleichtern. Don Jon Reskin hat so etwas noch nicht erlebt und auch kein anderer von uns. Wir haben sie überlebt und das ist ein großes Glück.

Nun begeben wir uns auf den Weg zur Jagdhütte. Doch Baris führt uns in die falsche Richtung und wir  landen wieder außerhalb des Waldes auf die Straße nach Conyberry. Reela wird es nun versuchen uns zu führen. Doch Korrgrim überlässt nichts dem Zufall und bittet um göttliche Führung. Auch sie findet nicht den Weg und wir landen nördlich von Conyberry. Ich bitte Baris darum sich zu konzentrieren. Und siehe da, er führt uns auf den richtigen Weg, auch mit Korrgrims Segen. Der Weg fällt uns nun sehr leicht. Korrgrims Gott führt uns auf den direkten Weg mit Baris Künsten.

Wir erreichen das Jagdgrundstück. Ein großer Fluss mit einer Brücke um zum Tor zu gelangen. Es gibt ein zweistöckiges Hauptgebäude. An dem Tor befindet sich eine Glocke die wir jetzt läuten werden......
« Letzte Änderung: 27. Juni 2021, 14:17:49 von Maria »
Nicht das schwarze Scharf ist anders, sondern die weissen sind alle gleich.